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Morbus bechterew

Feb 06, 2017 2:23 PM

Hi,
Bin aktuell in nem bechterew Schub und weiß nicht weiter .
Unglaubliche schmerzen .
Bin Humira gespritzt .
Nützt aber leider wenig ..
Weiß jemand einen guten Rheumatologen in Freiburg.?

Mar 03, 2017 10:58 PM

Hallo , einen guten Rheumatologen weiß ich leider nicht, habe seid August 16 die gleiche Diagnose, seid Dezember Cimzia gespritzt und aktuell wieder schmerzen , eine Zeit lang ging es mit den Schmerzen, jetzt geht es gerade wieder los.
Mein Rheumaarzt meinte , wir Probieren es mit Cimzia, wenn das nicht hilft kommt was anderes.
Meine Hausärztin nimmt mich überhaupt nicht mehr ernst , gab ich den Eindruck, da kommen nur dumme Kommentare wenn ich von meinen Schmerzen usw erzähle.
Weiß aktuell nicht so recht weiter.
Hat jemand Vorschläge?
Beste Grüße

Mar 05, 2017 12:10 AM

RM70 als allererstes würde ich den Hausarzt wechseln. Und vielleicht noch eine zweite Meinung vom anderen Rheumatologen.

Mar 05, 2017 1:36 AM

Mandolinchen , Danke für Deinen Ratschlag. Werde das in Angriff nehmen , wobei das mit dem Hausarzt schwierig ist , da es bei uns hier immer weniger werden und keiner so richtig neue Patienten will.

Mar 05, 2017 11:06 AM

Hallo morby, ich habe ebenfalls seit bald 20 jahren morbus bechterew und die letzten jahre sämtliche neuen medis wie humira, simponi etc. gespritzt. Leider ohne erfolg, d.h. die extremen schmerzen kamen und gingen, als ob ich keine medis eingenommen hätte. Nach 9 monaten konstanten schmerzen und vielen arbeitsausfällen war ich letzten herbst in einer gesundheitlich guten phase für 3 wochen in der reha zum aufbau. Zudem nehme ich seit august 2016 das medikament otezla in tabletten ein. Ob das medikament der grund für die 6-monatige gute phase ist, weiss ich nicht, da der verlauf der krankheit immer auf und ab geht. Heute nehme ich in schlechten zeiten nur noch starke schmerzmedis ein, lasse die entzündungstabletten aber gänzlich weg.
Folgendes habe ich für mich gelernt: regelmässig sport treiben in schmerzfreien zeiten, genügend schlafen und ausgewogen ernähren. Zudem 1 - 2 mal jährlich fasten, um den körper etwas zu "entgiften". Wichtig ist auch ein hausarzt und ein rheumatologe, denen du vertraust und die dich ernst nehmen. Wenn dem nicht so ist, wechsle den arzt. In langen schmerzphasen kann auch ein gespräch bei einem psychologen gut tun, da das umfeld oft nicht das nötige einfühlungsvermögen oder verständnis aufbringt.
Ich wünsche dir alles gute und hoffentlich bald wieder schmerzfreiheit.

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