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Schmerzen im illiaskralgelenk

Jan 02, 2015 6:48 AM

Hab schon über ein jahr Schmerzen im illiaskralgelenk, war beim Rheumatologen, bin in schmerzbehandlung, mache Wirbelsäulengymnastik, bin in der rheumaliga und laufe jeden Tag. Versuche ohne Schmerzmittel auszukommen. Tu mir sehr schwer damit, wird irgendwie nicht besser. Wisst ihr nen Rat !!!

Jan 02, 2015 9:01 AM

Hallo Kokuss, so aktiv, wie du dich beschreibst, möchte ich mal wieder sein...! 😈
Warst du mal bei Orthopäden? Vielleicht hat es ja auch andere Ursachen.
Viele Grüße, Olaf

Jan 02, 2015 9:51 AM

Ja, war schon im MRT und bin geröntgt worden. Alle sagen, das A und O ist Bewegung und wieder Bewegung. Kann mich dadurch besser bewegen, aber Schmerzen hab ich trotzdem!

Jan 02, 2015 2:02 PM

Habe schon seit 10 Jahren eine primär billiäre Leberzirrhose, die nicht aktiv ist, nehme nur Medikamente. Habe noch nie Alkohol getrunken. Rheumatologe meint das die schmerzen Begleiterscheinungen sind die von der Leber kommen. Der Orthopäde meint das ist verschleiß und die Hüfte wäre verdreht. Machen kann man nix nur durch Bewegung gegenhalten.

Jan 02, 2015 2:07 PM

Habe auch an den Fingern und an den Zehen schmerzen, morgens sind sie ganz steif. Brauche dann ne halbe Stunde, bis ich in die Gänge komm. Wem geht es auch so? Gehts nur mir so? Oder bin ich empfindlich und ein weichei!!!

Jan 02, 2015 4:01 PM

Sorry. Deine erste Meldung klang so "lustig"... Ich brauche'ne Stunde früh. Dann bin ich im Büro, arbeite (mit neuem Chef). Doof. Ich war bis Weihnachten bei (umgerechnet) 240mg Morphium am Tag. Heute vergaß ich die Tabletten, setzte aus, bin jetzt bei 80mg... Ich bin "etwas" fickrig, usselig, - auf Entzug, kann man sagen.
Allerdings hab ich keine Schmerzen. Nur Entzug.

Jan 02, 2015 6:13 PM

Ich habe seit 9 Monaten Probleme im Becken, Höhe ISG, L5/S1. Ich beschreibe jetzt, welche Symptome ich habe und welche Erfahrungen ich mit verschiedenen Therapien gemacht habe.

Zeitweise steht das Becken schief, komme tägl. aus dem Sitzen nicht hoch, laufe unrund habe meist mittelschwere und in Phasen von 2-3 Monaten starke Schmerzen mit Hexenschuss, Lumboischialgie. Zeitweise ist der Nerv so gereizt, dass ich Husten und Niesen im gesamten linken Bein spüre, bis schlimmstenfalls zur völligen Bewegungsunfähigkeit. Ich hatte vor 14 Jahren einen Bandscheibenvorfall, der 13 Jahre keine Schmerzen verursachte.
Mrt zeigt heute, wie damals Bandscheibenprolaps L5/S1, leicht links betont. Nervenwurzel wird leicht knöchern eingeengt. Neurologoischer Befund unauffällig.
Nun mein Fazit nach 9 Monaten.
26x Physiotherapie hat nicht geholfen.
Das Rückenproblem ist generell kaum besser, als vor 9 Monaten.
Osteopath hilft zeitweise, bin dann für ca. 3-4 Wochen fast schmerzfrei, nur leichte Schmerzen. Schmerztherapie mit ibu 600 in Kombination mit Ortoton über 10 Tage hat in einer Phase mit sehr starken Schmerzen geholfen. Ich konnte gar nicht mehr laufen.
Tensgerät mit Strom hilft leicht, wenn Muskeln beginnen, sich wieder zu verkrampfen. Muss aber kontinuierlich angewendet werden, mid. 1 Std. am Tag
Wärme hilft wenig.
Bewegung hilft. Spazieren gehen, leichter Sport, alles gut zum Unterdrücken. Aber bereits 3-4 Tage Pause bedeuten Rückfall.
Sitze auf der Arbeit auf einem Ball. Ich wechsel immer mal zwischen einem Bürostuhl und dem Ball. Das geht sehr gut. Wenn ich ihn nicht mitnehmen kann, habe ich ein ein Luftkissen von Schildkröt als Ersatz. Das ist nicht so gut, aber geht mal für den Notfall.

Alles in allem. Ich habe bisher nur Wege gefunden, mein Problem so oft es geht und so stark es geht zu unterdrücken. Der Schmerz ist trotzdem immer anwesend.

Ich bin nicht gläubig, aber ich fange jetzt mal an, Psalm 23 zu lesen. Ich schreibe dann in einigen Monaten, was diese Therpie gebracht hat. Prost!

Jan 03, 2015 9:05 AM

Ohje ihr macht das alles schon viel länger mit als ich. Und ich kann manchmal nicht mehr, wie stark seid ihr denn. Ich arbeite als Krankenschwester, aber nur noch halbtags. Ganztags schaffe ich es nicht mehr. Im Januar 2014 war ich nach längerem Kranksein auf Reha. Die 3 Wochen taten gut, äwobei die Ärztin mir eine fibromyalgie angehängt hat, neben dem anderen alles. Jeder Arzt macht nur sein Gebiet und der Patient macht ne riesige Odyssee durch. Dieses tensgerät hilft nur zeitweise, manchmal gar nicht. Jetzt will ich osteophathie ausprobieren.

Jan 03, 2015 9:15 AM

Vielleicht geht es mir dann besser. Morphinhaltige Medikamente Versuch ich zu umgehen, habe lange auf einer suchtstation gearbeitet und weiß was Entzug ist. Versuch es mit ibuhexal, novalgintropfen und arcoxia. Mein schmerztherapeut meint mit Psychopharmaka würden sich die Muskeln entspannen. Lehn ich aber ab, hat da jemand Erfahrung ?? Ich trau mich nicht!!

Jan 03, 2015 9:15 AM

Vielleicht geht es mir dann besser. Morphinhaltige Medikamente Versuch ich zu umgehen, habe lange auf einer suchtstation gearbeitet und weiß was Entzug ist. Versuch es mit ibuhexal, novalgintropfen und arcoxia. Mein schmerztherapeut meint mit Psychopharmaka würden sich die Muskeln entspannen. Lehn ich aber ab, hat da jemand Erfahrung ?? Ich trau mich nicht!!

Jan 03, 2015 11:11 AM

Hallo Kokuss. Bei Osteopathie vorsicht. Lass dir von Deiner Krankenkasse einen vermitteln, der das auch kann. Die meisten sind von den Krankenkassen nicht anerkannt und du bleibst auf den Kosten sitzen. Du musst halt leider davon ausgehen, dort dann öfter hingehen zu müssen. So ca. 1x im Monat vielleicht. Ich habe pro Behandlung 80 Euro bezahlt. Die DAK hat immer 60 Euro übernommen. Im kommenden Jahr werde ich erstmal weiter dort hin gehen, bis eine andere Lösung gefunden ist. Aber solang es eine Hilfe für den Alltag ist, warum nicht.
Zur Muskelentspannung wurde mir vom Orthopäden das Medikament Ortoton verschrieben. Ich weiß jetzt nicht, was da drin ist, aber ich stand nicht neben mir. War eigentlich OK.

Jan 03, 2015 11:14 AM

Zum Schmerztherapeuten gehe ich jetzt im Januar auch. Mal sehen, was da nun wieder passiert.

Jan 05, 2015 2:43 PM

Gymnastik machen, ich möchte es wieder können :/

Lichtjäger, ich hoffe du machst den Entzug nicht alleine?
Schön das die Schmerzen sich ruhig verhalten, viel Glück beim Entzug.

Jan 05, 2015 4:38 PM

Hi Mottexxx, doch, mache ich - aber vooorsichtig... Ich war nach Weihnachten auf 3/4, nun wieder einen Tick höher - Stress im Büro, wenn auch "hausgemacht". Ich drängele mich nicht, bin auch froh, die Pillen zu haben - wäre sie aber gerne los.
Schmerzen sind fast bei Null, nur so Entzugszeugs ist da. Auch in Grenzen, weil ich ja wieder etwas höher gegangen bin......

Jan 06, 2015 6:48 AM

Hey, ja Stress kann die Entzugserscheinungen sowie die Schmerzen sehr gut fördern wir wir ja alle wissen 😝... Ja i wärs a gern los, aber undenkbar zur Zeit noch 😞.. Lieber langsam und effektiv! Viel Erfolg Dir :)

Jan 06, 2015 12:24 PM

Hallo Alex, danke für deinen Rat, werde mich mal schlau machen, wegen dem ortoton. Wenns passt, werde ich es ausprobieren und dir Bericht erstatten. Danke!!

Jan 06, 2015 5:00 PM

Ortoton (Methocarbamol) ist eigentlich eine Alternative zu Tetrazepam (ruhende Zulassung). Empfohlen nicht über 30 Tage. Ob das eine Lösung ist, - glaube ich weniger.

Jan 07, 2015 3:03 AM

Hallo lichtjäger, ja du hast recht, habe nachgeschaut. Ist bloß kurzfristig, das brauch ich dann nicht. Aber danke!!!

Jan 07, 2015 3:36 PM

Irgend einen Sinn muss dieses "Forum" (ohne priv. Nachrichten usw.) ja haben...! 😈😈

Jan 19, 2015 3:45 PM

Auf www. bechterew.ch hat es einen diagnosetest z ausfüllen. Schaum mal was das so Alles zusmenhängt Mit dem ISG die einfach entzündet sind und sich meist nur durch cortisonspritzen direckt ins Isg lindern lassen.

Jan 21, 2015 11:00 AM

Hallo ihr, mache 1mal die Woche bei einem pilateskurs mit. Manche Übungen sind echt eine Erleichterung, man dehnt dieses illia

Jan 21, 2015 11:03 AM

Illiaskralgelenk und merkt es kaum. Aber die Wirkung ist enorm. Kann ich nur empfehlen, probiert es aus. Die Schmerzen kommen zwar wieder, aber man kann Übungen machen die Erleichterung bringen!!!!!

Jan 25, 2015 5:06 PM

Ich habe jetzt auch eine ähnliche Erfahrung gemacht. Eine Dehnung der Bein und Gesässmuskulatur bringt gerade annähernde Schmerzfreiheit.Dafür muss ich aber täglich Dehnungsübungen machen. Scheinbar haben die verkürzten Muskeln das Becken ins Ungleichgewicht gezogen und dann kam eins nach dem anderen. Nachdem ich jetzt seit letztem März herumirre und täglich Schmerzen hatte, ist das ein zuversichtlicher Rettungsanker auf langfristige Besserung. Den Ansatz habe ich in der Schmerztherapie besprochen und es hilft erstmal. Und.....das neue Bett hilft auch. Erstmal.

Jan 26, 2015 1:35 PM

Klar geht es nicht jeden Tag gut, aber es sind wenigstens keine Medis. Sondern eine eigenhilfe. Bleib dran und mach weiter. Je öfter man es macht, um so besser kann man es. Viel Spaß

Feb 09, 2015 2:42 PM

Denkt daran die Chronifizierung beginnt ab der ersten Minute mit Schmerzen. Als Chronisch wird man allerdings erst ab 3.Mt. gezählt.
Zu Beginn mit Schmerzmedis ran. Wenn es chronifiziert (ein Schmerzgedächtnis entwickelt) braucht es keinen Generator mehr (die Ursache kann weg sein) aber der Schmerz hat sich verselbstständigt. Da nützen oft nur noch zentralwirksame Analgetika (meist opioide oder Benzodiazeoine).
Wenn bei NSAID/NSAR die Schmerzen nicht nachlassen kann die Ursache ein mechanisches Problem sein. ISG Dysfunktionen ("Blockaden") können die Ursache sein. Mit Hinken, Austrahlungen etc. Da würde ich den guten Manualtherapeut, Manualmediziner, Chiropraktiker oder Osteopathen (parieteale Osteopathie) empfehlen. Wenn die Schmerzen nach erfolgreicher Manipulation / Mobilisation innert kurzer Zeit (1-2) Monaten 3 mal zurückkehrt bzw. man das Gefühl hat das wieder gelöst werden müsste würde ich bei einem Inneren Mediziner genauer abklären lassen.
je nach Alter, kann auch mal eine entartete Prostata solche Symptome machen.

Feb 09, 2015 2:43 PM

sorry Benzodiazepine heissen die:)

Feb 15, 2015 1:42 PM

Bei eingklemmten ISG hilft eine Behandlung beim Chiropraktor!

Apr 28, 2015 2:20 PM

Wenn kein Bandscheibenproblem die Ursache ist, kann man Folgendes ausprobieren:

Lege dich auf den Rücken (auf Bodenmatte) und stelle die Füße etwa hüftbreit auseinander auf den Boden, deine Beine bilden so ein umgekehrtes V.
Nimm einen Gürtel o.ä. und führe ihn unter den Knien durch, der Abstand der Knie ist gut handbreit. Schließe den Gürtel um deine Knie.

Liege bewusst und entspannt, Schultern entspannt und auf dem Boden, atme ruhig.

Drücke die Knie nach außen gegen den Widerstand des Gürtels. halte dies ca. 10 Sek und entspanne dann wieder.
5 Wiederholungen

Gute Besserung!

Apr 29, 2015 3:31 AM

Ich habe seit 20 Jahren chron. Ichialgie. Habe schon alles hinter mir. Keiner kann so richtig sagen woran das liegt. Es gibt Tage da könnte ich vor schmerzen nur noch heulen. Bin schon jahrelang auf Opioide. Manche Tage reicht schon ein leichtes bücken über die Wanne und ich komme nicht mehr hoch die schmerzen sind dann stechend einschiessend höllisch. Habe auch sämtliche Ärzte durch. Dazu kommen jetzt seit Monaten leistenschmerzen dazu. Die Übung werde ich mal ein paar Tage ausprobieren. Danke für den Tipp. Ansonsten ist es wie bei allen bei Bewegunggeht es nur nicht hinsetzen aber man kann ja nicht den ganzen tag in Bewegung bleiben. Schlimm ist es nachts schlaf kaum moeglich. Bin für jeden Tipp dankbar.

May 07, 2015 5:52 AM

Thema Ortoton bei 8 Tabletten am Tag hat bei mir nichtmal 25 % der Wirkung von EINER Tetrazepam gebracht.

Ich bin froh, ganz weg vom Ortoton zu sein. Die Entspannung in der LWS (ich habe 3 Bandscheibenvorfälle in der LWS mit Spinalkanalverengungen und eingeklemmten Nervenästen) war mit Ortoton nur minimal. Und von den Nebenwirkungen (Blutwerte-Veränderungen) ganz abgesehen.

Ortoton wirkt nicht bei starken bis sehr starken Schmerzen. Wer bereits mit Opiaten als Schmerzmittel behandelt wird, sollte von Ortoton wegen der geringen Wirkung die Finger lassen!

Gute Besserung wünscht

Mr Moyamoya

Nov 06, 2015 3:47 PM

Hallo Leute,

ich bin nun seit 8 Monaten fast schmerzfrei und möchte euch schreiben, wie es bei mir funktioniert hat, dass ihr vielleicht ähnliches mal ausprobiert. Ich bin auf der Suche nach dem richtigen Weg fast verzweifelt. Kurz nochmal, ich habe einen Bandscheibenvorfall L5/S1, der seit über 10 Jahren keine Schmerzen verursachte, dann plötzlich über mehrere Monate innerhalb zweier Jahre immer wieder Probleme im Rücken, bis zur Bewegungsunfähigkeit aufgrund heftigster Schmerzen.

1. Ich wurde aus der Muskelverkrampfung durch Orthothon geführt. (bei nächstenmal nehme ich dann auch die hier beschriebenen besseren Alternativen)
2. Der Schmerzkreislauf wurde durch 10 Tage1800mg Ibuprofen (3x600) unterbrochen. Danach waren die Schmerzen auf 20% bedämpft und wurden zweitweise wieder stärker.
3. Ein von der Krankenkasse empfohlener Osteopath begleitete mich über weitere 4 Monate mit 4 Sitzungen. Ich war nach jeder Sitzung ungefähr eine Woche fast schmerzfrei, dann wurde es wieder schlechter. Aber über die Monate blieb die Schmerzfreiheit immer länger bestehen.
4. Ich bin zu einer vom Orthopäden empfohlenen Schmerztherapie gegangen. Dort wurde mir erklärt, dass bei mir die Muskeln die heftigen Schmerzen verursachen. Die dort gezeigten Übungen mache ich nun des öfteren mal.
5. Auf der Arbeit habe ich einen Sitzball, den ich konsequent nutze. Als Alternative noch ein Sitzkissen von Schildkröt, das allerdings nicht so gut ist, wie der Ball. Ich wechsel zwischen Stuhl und Ball.
6. Ich habe lange nach einem ordentlichen Bett gesucht und nun eine Boxspringmatraze mit einem Visko Schaum Topper. Da kann ich mal härter und auch mal weicher liegen.
7.Ich dehne mehrmals wöchentlich die Gesäß-, hintere Bein- und die Rückenmuskulatur.
8. Wenn ich Schmerzen im ISG und Rücken habe, lege ich mich auf einen harten Boden. Die Beine lege ich im 90 Grad Winkel auf einen Stuhl. Das tut erstmal weh, weil die Knochen in den Boden stechen, aber nach einigen Minuten ist alles zurechtgeschoben.
9. Ich hebe keine schweren Sachen mehr.
10. über die kalten Monate trage ich eine Bandage, sowas wie ein Nylon Minirock über die Lendenwirbelsäule, damit kein Kälte in die Muskeln zieht. Sieht echt bescheuert aus als Mann, aber sieht ja keiner.

Das wichtige war für mich, erstmal die Ursache herauszufinden, denn jeder Arzt, jeder Physiotherap. hat etwas anderes erzählt und an mir ausprobiert. Jeder muss seine Übungen finden, die helfen. Es ist bei mir nicht die Kräftigung gewesen, sondern ein komplett verzogener Rücken, ein ständig verschobenes Becken/ ISG und Muskeln, die Funktionen übernahmen, für die sie nicht besimmt waren. Da konnte ich nicht ohne fremde Hilfe herauskommen.
Wenn jetzt wieder ein Rückfall kommt, weiss ich zumindest, welchen Ablauf ich durchgehen muss, um wieder fit zu werden.
Ich suche weiter nach besseren Lösungen. Bis dahin, euch eine schmerzfreie Zeit!

Nov 24, 2015 9:25 AM

Hallo,

ich habe auch starke Schmerzen am illio-Sarkalgelenk und wurde letzte Woche stationär in der Werner-Wicker-Klinik in Bad Wildungen Reinhardshausen (Abteilungen: Orthopädie, Neurologie und Radiologie) erfolgreich behandelt.

Bei mir hat man nach eingängiger Untersuchung an 3 Tagen in Folge je 4 Spritzen während eines speziellen Röntgenverfahrens direkt an die Illio-Sakralgelenke gesetzt. Seitdem sind meine Schmerzen um ca. 50 % geringer geworden.

In der Klinik werden unter anderem Wolfgang Schäuble und Steffi Graf behandelt.

Um dort stationär behandelt zu werden, muss man sich jedoch 1 Mal ambulant vorstellen. Die Klinik ist ca 1. Stunde Autofahrt von Kassel entfernt.

Ich bin nun froh, ENDLICH weniger Schmerzen zu haben.

Gruß

Mr Moyamoya

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