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schmerzpatienten im Alter von 20-30

Nov 07, 2015 2:02 AM

Hallo, ich bin Eva.

Ich bin erst seit gestern hier.
Seit ich 16 bin habe ich chronische Schmerzen und seit 2 Jahren endlich die Diagnose Fibromyalgie. Ich bin 24 und suche Leidensgenossen in meinem Alter. Nicht nur zum Austausch über die Krankheit gerne darf auch eine Freundschaft entstehen. Es wäre einfach schön Bestimmte Probleme mal mit jemandem besprechen zu können, der das Grundproblem nachvollziehen kann. Ich habe wirklich ganz tolle Freunde, aber die können natürlich nicht nachvollziehen wie es ist,wenn man nie schmerzfrei ist und wie ist zu wissen, dass man auch nie wieder schmerzfrei sein wird. Und wenn ich das so erkläre,dann heißt es ich sei viel zu pessimistisch eingestellt usw. Kennt ihr ja... Es wäre einfach nett mal Menschen in meinem Alter mit ähnlichen Problemen zu hören. Schreibt gerne hier drunter oder mich privat an. Liebste grüße

Nov 13, 2015 5:56 PM

Hi. Bin 25 uns seit 14 Jahren erkrankt

Dec 12, 2015 1:03 PM

Liebe Eva,

Ich weiss nicht, ob du das hier noch liest da du ja deine Nachricht bereits vor einem Monat gepostet hast. Aber ich probiere es trotzdem einmal.
Ich bin seit gestern hier dabei, ich habe nun heute begonnen Nachrichten in der Community zu lesen und bin unglaublich von all diesen Geschichten und der Offenheit Von allen. Es tut gut zu merken, dass wir nicht alleine sind.
Eva, ich danke dir um deinen Post. Es tut gut zu lesen, dass jemand ähnliche Gedanken hat wie ich.

Ich bin heute 22. Die Schmerzen begannen als ich 17 war. Damals zwar nur in den Fingergelenken der rechten Hand. Ich habe nie heraus gefunden von wo die Schmerzen kamen. Die Ärzte konnten nichts feststellen. Wie durch ein Wunder waren die Schmerzen dann ein Jahr später wieder fort.
Vor 2 1/2 Jahren fing es dann erst richtig. Schmerzen in vielen verschiedenen Gelenken am Körper. Bis heute sind die die Schmerzen immer da, aber keine Diagnose kann gestellt werden.

Es würde mich freuen von dir und auch anderen (jungen) Leidensgenossen zu hören.

Ich wünsche euch allen wenige Schmerzen. Ich bin unglaublich beeindruckt von euch allen hier und eucherer täglichen Stärke.
Liebe Grüsse, Andrea

Dec 13, 2015 6:35 AM

Huuhuu kenn icj gut such ich auch ;) bin 26 und hab seit ich 13 bin fibro ... seit 4 j so das ich nicht mehr alleine weg kann u d im winter garnicht mehr wen dan nur vor s haus mit rollator aber mehr geht nicht ... schmerzen wie hölle ...

Jan 03, 2016 2:26 PM

Hallo bin auch neu hier und bin auch froh jemanden kennen zu lernen dem es vll genauso geht

Jan 05, 2016 1:05 PM

Huhu, ich bin auch "erst" 28 und leide an Fibromyalgie.
Bei mir fing es mit 16 an und prägt sich bis ich 24 war fast vollständig aus. Die Diagnose habe ich aber erst seid kurzem. Mittlerweile habe ich keine schmerzfreien Tage mehr sondern unterscheide nur noch unter erträglichen und unerträglichen Schmerzen.

Jan 06, 2016 9:22 AM

Hallo Zusammen.
Bin 24 und habe seit bald 10 Jahren ständig Schmerzen. Ich habe verschiedene Probleme aber immer mit dem selben Resultat: Operationen und viel viel Schmerzen.

Feb 03, 2016 7:25 PM

Hallo, ich bin 36 und habe seit 16 Fibro und seit 2 Jahre chronische Schmerzen durch Unfall am linken Unterschenkel und Sprunggelenk mehrfach gebrochen. Ich bin durch die Hölle gegangen die letzen Jahre. Kriege aufgrund von Unfall Palexia 400-500mg am Tag und deswegen auch Schmerzlinderung der Fibro Schmerzen. Leider hab ich schon Jahre keine schmerzfreien Tage mehr erlebt. Ich habe jetzt eine Umschulung angefangen auf System Elektroniker. Die Ablenkung hilft auf jeden Fall! Viele Grüße an allen leidenden und viel Kraft um jeden Tag auf's neue euere Schmerzen zu ertragen. Bart

Feb 08, 2016 5:40 AM

Hallo, vielen Dank für euere Anmerkungen. Ich habe den ersten Beratungstermin am 22.02 und bin sehr gespannt in welche Richtung es dann geht. Ich glaube mal erst den Stimulator testen und dann sehen wir weiter. Ich werde mich auch auf der CRPS Seite anmelden. Ich wünsche euch soweit möglich schmerzlose Tage! Viele Grüße, Bart

Feb 13, 2016 4:03 AM

Huhu ihr lieben!
Ich bin 26 Jahre und kann gar nicht genau sagen wann die Krankheit genau ausgebrochen ist! Hatte immer das Gefühl das ich alleine bin, alle sagten immer für diese Krankheit sind sie viel zu jung!
Zu meiner Krankengeschichte kann ich noch sagen das es ein langer Weg war überhaupt eine Diagnose zu bekommen.
Bin von Arzt zu Arzt, nie hat jemand etwas genaues gefunden. Bis ein Arzt mir die Verdachtsdiagnose MS gegeben hat und mich mit dieser Aussage hat sitzen lassen. Nach dem habe ich angefangen selbst zu forschen, habe alle Erkrankungen aus meiner Familie abklären lassen und übrig blieb dann die Diagnose fibromyalgie und das war im Sommer 2013.

Lg

Feb 13, 2016 2:31 PM

Hallo ihr lieben, ich bin Claudia, 25 Jahre alt und Mutter einer 4 jährigen Tochter, bin im Jan 15 nachdem ich meinen kleinen Finger an der linken Hand nicht mehr gespürt habe, er Tage zu vor nur kribbelte u mit einmal blau wurde, meine Ärztin schickte mich zur Handchiruigie und dort sagte man mir alles i. O., Überweisung zum Internisten, nierenwerte schlecht, ANA/ENA pos, hohe Entzündungswerte im Blut - Verdacht auf lupus, Überweisung zum hematologen - mittlerweile waren mehrere Körperstellen gerade Nähe der Gelenke oft hart, heiß u rot, Gewichtszunahme in 6 Monaten 18kg, trotz Nahrungsumstellung, keine krebszellen gefunden, Überweisung zum Rheumatologen, kein lupus, stationäre Abklärung empfohlen, 4 Tage stationär auf der inneren gewesen, Eiweißwerte im Blut sehr sehr schlecht, nach 4 Tagen wurde es besser,extreme Gewichtszunahme noch ohne Erklärung, Entlassung bekommen mit Diagnose Adipositas!
Hab gedacht ich muss verzweifeln hatte das Gefühl keiner nimmt mich ernst auch meine Kollegen auf Arbeit haben an mir gezweifelt... Bin dann zum nephrologen zwecks dem Eiweiß, nochmal zum Hämatologen und dann kam Verdacht auf cuching (Tumor am hirnhangstrang), Überweisung zum endikrinologen, dort 8 Wochen auf Ergebnisse gewartet, Diagnose- Adipositas und Verdacht auf ein isulim - stationär überdachter Hungerversuch empfohlen, war dann in der uniklinik und habe 72std gehungert und alle 2 Std musste Blut entnommen werden, nach den 4 Tagen wieder Diagnose Adipositas! Ich war psychisch am Ende... Habe dann nach 6 Monaten Odyssee mit den Ärzten mich per Email, in Kliniken für seltene Erkrankungen in Deutschland beworben und denen meine Leidensgeschichte geschildert, da bekam ich als erstes Antwort von der uniklinik leipzig, wo ich dann auch Ende Juli stationär auf der Rheumatologie aufgenommen wurde, um die Ursache meiner vielen Symptomen zu finden wurde dort in 2 Tagen mehr gemacht als in den ganzen 6 Monaten zuvor ambulant, die Ärzte merkten schnell, dass ich psychisch sehr labil war u stellten mir gleich am nächsten Tag ein Psychiater zur Seite, von dem ich dann auch sertralin verschrieben bekommen habe, nach 3 Tagen wurde bei mir vom Prof die Diagnose fibromyalgie ausgesprochen mit empfehlung einer multimodalen Schmerztherapie, mit der Diagnose u auch mit Hilfe des Antidepressiva ging es mir irgendwie schon besser denn man wusste nun endlich was man hat u konnte sich damit auseinander setzen, habe mich in einer schmerzklinik beworben endlich Ende Nov war es soweit, meine Schmerztherapie begonn, Tabletten u ein Rezept für ein tens Gerät bekam ich nach 8 Tagen wurde ich entlassen und dann war ich bis Silvester Schmerzfrei, es war so toll ich habe das Leben genossen wie schon lange nicht mehr, hatte dann noch 2 mal ne schmerzattakke aber nie so schlimm wie vorher und das beste ist ich kann ab nächste Woche endlich wieder los u meinen Job antreten, ich bin sehr positiv eingestellt u hoffe echt ich pack das gut

Feb 18, 2016 8:21 AM

Mein Glückwunsch

Sep 27, 2016 5:52 AM

Hallo Zusammen,

Auch wenn eure Beiträge bereits etwas her sind:-) : auch ich bin erst 25 und leide seit 5 Jahren... diagnose guillan barré syndrom 2011 nach 6m heftigem pfeifferischem Drüsenfieber und heute umstrittener GardasilImpfung 2010..seit dort neuropathische starke Schmerzen in beiden Beiden und moving toes painful leg syndrom- ständige spasmen/krämpfe in beiden Füssen...ebenfalls residuelle Beinschwäche seit 5 Jahren..war 2 Jahre komplett out und jetzt arbeite ich 40 %..nehme ebenfalls viele starke Medikamente..

Bin auch auf der Suche nach gleichaltrigen Leidesgenossen zum Austausch..:)

Mich würde interessieren wie ihr euren Alltag mit den Medikamenten bewältigt resp Berufsalltag? Liegen 100% bei euch drin? Ich kann das vergessen...

Alles Gute und weiterhin viel Kraft und Mut

Delia aus Zürich

Ps: würde mich über Antworten freuen

Sep 27, 2016 6:14 AM

Hallo Lyrica91.
Nein ich kann defintiv keine 100 mehr arbeiten. Die IV genehmigt mir eine Umschulung doch da ich wieder massive Probleme bekommen habe und niemand was tun will. Medikamente schlagen leider nicht an.
Wie gehst du damit um? Was arbeitetst du denn? Würde mich gerne mit dir austauschen.

Sep 29, 2016 6:14 AM

Hallo Conny 91,

Vielen Dank für deine Antwort:)
Eigentlich habe ich eine Lehre auf dem Reisebüro gemacht..auch abgeschlossen im 2009..also KV/Büro. Wurde aber zunehmend schwierig wegen x Telefons am Tag, Stress etc..
Ich hatte Glück und habe durch meine Mutter welche im Spital arbeitet erfahren dass sie jemnden als Arztsekretärin 20 Prozent suchen:) arbeite dort seit 3 Jahren, mittlerweile 40 Prozent..versuche langsam zu steigern, kann dort sehr flexibel arbeiten, hatte sehr Glück:)
Wie ich damit umgehe? Schwierig zu sagen, mal besser mal sehr schlecht. Je nach Phase..hatte auf jedenfall in diesen 5 Jahren schon viele schlimme Erlebnisse, aber ich nehme an das kennst du leider auch ..

Was hast du ursprünglich gelernt? Und woran leidest du wenn ich fragen darf? Ich nehme an du bist auch 91. Jahrgang:)

Ich würde mich auch freuen mich auszutauschen!

Liebe Grüsse...

Sep 29, 2016 6:15 AM

* welche medikamente musst du nehmen, die nicht anschlagen?

Sep 29, 2016 8:07 AM

Hallo Lyrica 91.
Oh schön. Freut mich zu hören das du etwas gefunden hast, was du trotz den Problemen machen kannst.
Ich hab Verkauf gelernt und mach jetzt eine Umschulung Richtung KV. Kann ich absolut nachvollziehen wie es dir ergeht. Ich habe seit 10 Jahren chronische Schmerzen. Also ich neige zu Nervenschädigungen welche operstiv behoben werden müssen. Hatte deswegen 7 Ops. Das ist mein Hauptproblem. Letztes Jahr hatte ich eine Op wegen Endometriose, die Schmerzen sind aber noch da. Insgesamt hatte ich bereits 15 Ops.
Ich nahm Lyrica, Cymbalta, Ibuprofen nd co alles ohne Erfolg. Selbst Fentanyl half manchmal nur bedingt. Und da ich jetzt wieder in der Schule sitze kann ich keine Medis nehmen. Dadurch sind die Schmerzen imens und ja kann fast nichts dagegen tun. Aktuell habe ich einen tauben Fuss links und üble Schmerzen und Gefühlsstörungen am rechten Fuss.
Ja ich bin auch 91 Jahrgang:) hättest du Lust woanders weiter zu schreiben wo es einfacher ist?
Liebe Grüsse

Sep 30, 2016 2:42 AM

Hallo Conny91,

Das klingt leider auch nicht besser bei dir:(...haltest du denn die Schmerzen überhaupt aus ohne Medikamente? Wie hast du es geschafft überhaupt so eine Lehre abzuschliessen? War wahrscheinlich auch eher ein Kampf oder?

Die Medikamente kenne ich gut..lyrica nehme ich seit anfangs ..und cymbalta nahm ich auch 2 Jahre..sind auch nicht ganz nebenwirkunsfrei..

Du kannst mir sonst gerne auf meine Email delia_s27@hotmail.com antworten wenn du magst, würde mich freuen..

Aus der IV zu schliessen, kommst du auch aus der Schweiz?

Liebe Grüsse!

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