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Seit über 6Monate Dauerkopfschmerzen

Sep 19, 2016 2:02 PM

Hallo zusammen,
ich habe nun seit mehr als 6 Monate Dauerkopfschmerzen.
Mal Kopfschmerzen zu bekommen ist ja bekanntlich nix besonderes , bei mir hat dann immer eine 400er Ibu und ne kurze Auszeit geholfen.
Aber an einem Samstag morgen bekam ich Kopfschmerzen und sie gingen trotz der Einnahme von Ibu 400 nicht weg.
Also ging ich den Dienstag drauf zum Hausarzt .
Dieser schickte mich zum Orthopäden sowie zum Neurologen.
Als erstes bekam ich einen Termin beim Orthopäden, der hat ein CT machen lassen der schickte mich mit der Aussage " Da sind wohl leichte Stenosen zu sehen aber er kann sich nicht vorstellen das die Kopfschmerzen davon kommen und ich solle zum Neurologen gehen". Er hat mir noch ein anderes Schmerzmittel (Arcoxia)verschrieben da ich mittlerweile so lange Ibu 400 genommen habe das ich Blut im Stuhl hatte. Da ich dort ja schon einen Termin gemacht hatte habe ich mir nix weiter dabei gedacht und gehofft das ich dort Hilfe bekomme.
Also bin ich voller Hoffnung eine Woche später zu meinem Termin beim Neurologen gegangen.
Dort wurden 3- 4 kleine Tests gemacht um angeblich Migräne und Hirnhautentzündung auszuschließen.
Nun benötigte er noch ein MRT vom Kopf um alles weiter auszuschließen. Da ich dem Neurologen sagte das Ibu nicht hilft und ich auf die Arcoxia vom Orthopäde Allergisch reagiere verschrieb er mir Naproxen 500. Da dies auch nicht wirkten und ich immer noch Dauerkopfschmerzen hatte und ich total neben der Spur war und ich mich gar nicht mehr Konzentrieren könnte ging ich zu meinem Hausarzt und erklärte ihm das ich bisher keine Hilfe bekam und ich nun noch 7 Wochen auf mein MRT Termin für den Kopf warten müsste.
Er sagte " In dem CT Bericht steht doch alles drin , er könne nicht verstehen das die 2 Fachärzte nicht dementsprechend handeln würden ich bräuchte eine Schmerztherapie und Krankengymnastik".
Er verschrieb mir Novaminsulfon Tropfen , Tilidin 100/8 sowie Pantoprazol und Krankengymnastik und ich wurde gleichzeitig Krankgeschrieben.
Ich sollte die Medikamente nehmen um Schmerzfrei zu sein und dann Krankengymnastik und Übungen Zuhause machen das sich die HWS stabilisiert und sich die leichten Stenosen wieder lösen.
Nach ein paar Wochen ohne Erfolg/Besserung sagte ich das es doch nicht sein kann es müsse doch noch eine weitere Alternative geben. Also ging ich zu einem Neurochirurg um mir dessen Meinung anzuhören ,ihm reichte aber das CT nicht es würde ein MRT benötigt. Nach Hilfe der Arztpraxis bekam ich eine Woche später einen Termin für ein HWS MRT. Mit dem MRT ging ich dann wieder hin , da dachte ich mich tritt ein Pferd ich kahm mir vor wie bei einem Verkaufsgespräch , er empfahl mir eine CT gesteuerte Schmerztherapie mit der Aussagen : " Die müssen Sie aber selber zahlen , die bezahlen nur wenige Krankenkassen". Ich bekam ein Angebot welches ich bei der Krankenkasse einreichen könnte um zu probieren ob sie es bezahlen.
Ich habe das Angebot sofort bei der Krankenkasse eingereicht und wie gedacht nach kurzer Zeit eine Absage bekommen " Sie zahlen die Behandlung nur wenn sie von einem Schmerztherapeut empfohlen
wird.Wartezeit auf einen Termin beim Schmerztherapeut 8Wochen. Also dachte ich mir hol dir doch Mal noch ne 2te Meinung vom Neurochirurg ein. Zwischenzeitlich hatte ich meine Kopf MRT welches ohne Befund war. Naja, die Meinung vom 2. Neurochirurg war:" Für uns gibt es da nix zu tun ich solle zum Neurologen gehen und ne CT gesteuerte Schmerztherapie wäre Zeitverschwendung.
Ein 2.Orthopäde meinte es ist nix an der HWS es wäre Muskulär ich solle mir Spritzen geben lassen mit Kortison das könnte helfen (Tat es aber nicht).
Es ist echt schlimm , jeder erzählt was anderes und keiner hilft wirklich ausser mein Hausarzt und die Krankengymnastik (halt nur kurzzeitig).
Jetzt bin ich mittlerweile 13 Wochen Krankgeschrieben und habe KEINE 100% Diagnose.
In der Zeit wurden verschiedene Sachen versucht wie z.B. Rotlicht, Heizkissen, Wärmecreme, Reizstrom, Kälte, Krankengymnastik, Rehasport, Massage, Dehnübungen Zuhause , Übungen zum Muskelaufbau im Nacken usw. und nix hat geholfen.
Mittlerweile nehme ich zu den bereits erwähnten Medikamenten auch noch Amitriptylin.
Ich bin Mal gespannt was der Schmerztherapeut nächste Woche zu sagen hat

Sep 19, 2016 11:17 PM

Hallo, ich kenne das mit den permanenten Kopfschmerzen auch. Es kommt bei mir definitiv von der Bandscheibe in der HWS. 2013 hatte ich eine HWS OP weil ich über einen längeren Zeitraum permanent (Tag und Nacht) Kopfschmerzen hatte. Die HWS OP verlief gut und danach hatte ich nicht mehr die permanenten Kopfschmerzen. Seit nunmehr paar Monaten leider habe ich wieder Nackenschmerzen und zugleich Kopfweh. Was ich sagen möchte ist, dass es von einer der Bandscheiben kommen kann. Wie es bei mir der Fall war. Das Problem war, dass das Loch indem der Nerv verläuft sich verengt hatte. Warum und wodurch, kann ich nicht genau sagen. Bei mir kam noch hinzu das ich in den Armen kribbelgefühl so wie Ameisenlaufen hatte. Habe ich leider heute auch wieder. Vermutlich wieder verursacht von der HWS. Ich sage vermutlich, da ich aus heutiger Sicht nicht sagen kann ob es genau von daher kommt. Denn ich habe seit nunmehr über 28 Jahren Kollagenose, Bandscheibenprobleme und starke Depression. Nehme selbst dagegen täglich ein , Oxycodon (4 Stück), Cortison

Sep 19, 2016 11:19 PM

Und viele anderer Medikamente. HAST DU WENN DU WIEDER KOPFWEH HAST AUCH ZEITGLEICH NACKENSCHMERZEN UND KRIBBELN IN DEN ARMEN ?

Sep 20, 2016 12:16 AM

Hallo,
ich hatte es am Anfang ein paar Mal das es bis in die rechte Hand gekribbelt hat , in letzter Zeit nicht mehr.
Vielleicht gehen die Ärzte deswegen davon aus das es nicht von der HWS kommt.
Verspannugsschmerzen habe ich standardmäßig im Schulter.-u.Nackenbereich bis runter zwischen die Schulterblätter.
Lt. Arzt soll ich Übungen machen um die Nackenmuskulatur zu stärken , das Problem ist dabei nur sobald ich dies Übungen nach , verspannt sich die Schulter.-u.Nackenmuskulatur so das ich mich fast gar nicht mehr bewegen kann.
Mit den Medikamenten bin ich soweit das ich keine Dauerkopfschmerzen habe sondern nur noch Spitzen die mehmal täglich durch den Kopf ziehen aber Schulter.-Nackenbereich tut ständig weh.
Viele Grüße

Sep 20, 2016 1:47 AM

Spitzen die relativ kurz aber heftig sind können Clusterkopfschmerzen sein.taucht größtenteils bei Männern auf und die werden auch Selbstmordkopfschmerz genannt. Sollten Schmerztherapeuten aber erkennen! Frag deinen Physio mal nach Übungen die indirekt den Nacken stärken, ich vertrage auch keine direkten HWS Übungen

Sep 20, 2016 2:12 AM

Wir haben schon verschiedene Übungen versucht , aber nichts hilft . Im gegenteil , ich bekomme mehr Kopfschmerzen die meine Medikamente nicht mehr abfangen. Dazu kommen noch mehr Verspannungen und Muskelkater so dass ich mich fast gar nicht mehr bewegen kann. Selbst beim Rehasport habe ich nachher mehr Schmerzen. Ich habe mit meinem Physio und mit meinem Hausarzt schon soviel versucht , aber leider alles ohne Erfolg. Ich kann nur Hoffen das mir der Schmerztherapeut nächste Woche weiter helfen kann das ich mal wieder ein normales Leben führen kann und auch endlich wieder Arbeiten gehen kann.

Sep 20, 2016 2:43 AM

Hallo sako da du ja bereits sehr starke media hast die nicht helfen habe ich eine Vermutung dazu benötige ich allerdings ein paar Infos. Sind die Kopfschmerzen einseitig oder bei Bewegung jegliche Art schlimmer. Sind die schmerzen stechend oder Attacken ähnlich wenn ja könntet das eine Neuralgie sein und ist meistens nur mit Gabapentin oder Pregabalin behandelbar.
Lg

Sep 20, 2016 2:44 AM

Medikamente meine ich

Sep 20, 2016 3:17 AM

Medikamente nehme ich :
morgens und abends je 1 Tilidin 100/8 (alle 12Sunden) und Propranolol 40 mg
morgens , mittags und abends 25 Tropfen Novaminsulfon 500 mg
abends 15 Tropfen Amitriptylin

Die Schmerzen sind mit Medikamente auszuhalten aber nicht ganz weg . Sie sind beidseitig von Nacken in den Kopf ziehend, teilweise stechender Schmerz mal die eine mal die andere Seite bis hin zur Schläfe .
Ohne die Medikamente habe ich ein drückenden Schmerz über den ganzen Hinterkopf auch beidseitig vom Nacken aus nur sind die Schmerzen kaum auszuhalten . Auch da teilweise stechende Schmerzen aber dann so heftig das es einem so manchmal die Tränen in die Augen treibt.

Mit Medikamente habe ich bei jeglicher Kopfbewegung Schmerzen , es ist schlecht zu beschreiben , wenn ich z.B. den Kopf nach links drehe habe ich rechts ein ziehen und wenn ich den Kopf zurückdrehe fühlt es sich so an als würde der Schmerz sich verteilen und weg gehen . Wenn ich den Kopf nach vorne beuge zieht es bist zwischen die Schulterblätter.
Des weiteren habe ich ein ständiges Krachen im Nacken wodurch die Schmerzen kurzzeitig mehr werden

Sobald ich nur eine 1/2 Stunde über die Zeit bin mit der Medikamente habe ich sofort mehr Schmerzen d.h. wenn ich morgens etwas länger schlafe (die 12 Std. bei den Tilidin nicht einhalte) werde ich von den Kopfschmerzen wach .

Sep 20, 2016 3:25 AM

Übrigend nennt es der Neurologe Spannungskopfschmerzen und Stenose der Foramina intervertebralla.
der Neurochirurg Muskelbedingte Spannungskopfschmerzen , Kopfschmerzen unklarer Genese , Degnerative HWS-Veränderung (ohne Krankheitswert) der Orthopäde Mäßig ossäre Neuroforamenstenose bds. , leichte Zervikalstenose .
Die MRT und CT Berichte sagen noch mehr ,aber keiner ist wohl in der Lage eine Diagnose zu stellen und zu helfen.

Sep 20, 2016 3:27 AM

Ups , soll natürlich "Übrigens" heißen ! :)

Sep 20, 2016 3:36 AM

Ok nach deinen Symptomen zu urteilen ist es ehr keine Neuralgie wobei wenn die schmerzen die Seite wechseln und strechend sind dann wiederum könnte es sein das es doch neuralgie ähnlich ist. Bei dem nächsten Arzt termin könntest du ja mal fragen.
Lg

Sep 20, 2016 3:40 AM

Bei welchem Arzt , wer ist dafür zuständig ? Der Neurologe hat mir gesagt er könne nicht mehr machen und sein Befund habe ich oben geschrieben.

Sep 20, 2016 3:51 AM

Also eigentlich Neurologe oder Neurochirurgen aber wenn dein Neurologe nichts mehr machen kann scheint es als hätte er keine Ahnung.
Lg

Sep 20, 2016 3:55 AM

Das kann ich leider nicht beurteilen, mir kommt es so vor als hätten alle Fachärzte bei denen ich war kein Ahnung! LG

Sep 20, 2016 5:23 AM

Das ist immer etwas schwierig aber ich sagmal so ein guter Arzt lässt seinen patienten nicht im regen stehen. Ich hatte bisher soviel Ärzte aber nur 3 haben sich wirklich gut um mich bemüht. Das empfinde ich heute als ein Großes glück. Ich musste mir 7 unterschiedlichen Meinung anhören bis ich dann endlich den Arzt fand der mich nicht als verrückt erklärte und mir dann helfen konnte.
Lg

Sep 20, 2016 5:30 AM

Hatte bisher 2 Orthopäden , 2 Neurochirugen , 1 Neurologe die alle nix gebracht haben.
Der einzige der sich damit wirklich befasst und versucht mir zu helfen ist mein Hausarzt und der empfahl mir den Schmerztherapeut.
Also hoffe ich das er dort auch richtig liegt und ich dort hilfe bekomme.

Sep 20, 2016 5:37 AM

Das wünsche ich dir denn nichts ist schlimmer wenn es einen nicht gut geht und keiner einem helfen kann.
Viel glück

Sep 20, 2016 5:39 AM

Das ist ehrlich gesagt meine letzte Hoffnung ansonsten weiß ich wirklich nicht wie es dann weiter gehen soll.

Sep 20, 2016 5:55 AM

Kopf hoch und egal was passiert kämpfen kämpfen kämpfen. Ich wollte schon so oft aufgeben aber mein Kampfgeist sagte kämpfen egal was passiert.

Sep 20, 2016 7:00 AM

Vielleicht solltest du mal nach Dr. Alhami (u.a. Fulda) googelt. Das ist ein WS Spezi der wirklich grandioses vollbringt. Ich hatte noch nicht das Vergnügen mit ihm, er hat aber Patienten von mir operiert. Das ist der Erfinder einer Sorte künstlicher Bandscheibe.

Sep 20, 2016 10:21 AM

Ok, Danke für den Tipp.

Sep 21, 2016 1:45 PM

Die werden wenn überhaupt nur hellhörig oder aktiv, wenn man sagt das man zu den Nacken- und Kopfschmerzen auch chronisch bzw. laufend schmerzen (Ameisenlaufen, Kribbeln) in den Armen hat. Das sollte man so oder so erwähnen. Ansonsten geht man hin und bekommt nur zu hören, weiter Gymnastik und was sonst für Sachen. Ich habe jahrelang Nacken und Kopfweh gehabt. Nur als ich gesagt habe dasvich auch CHRONISCH Armschmerzfn habe, dann wurden die aktiv und die HWS wurde operiert. Weil auch wirklich was war.

Sep 21, 2016 2:30 PM

Kraftverlust, Koordinationsprobleme sind auch noch so Wörter die gut gehen (wenns denn auch so war oder ist).einer meiner Patienten ist nach einer HWS -OP die Frage gestellt worden ob er ein Alkoholproblem hat weil er ein irres Zittern der Hände hatte. Das sah auch wirklich danach aus. Nachdem er bei Al Hami war war der Tremor weg, der Spinalkanal war fast komplett dicht. Er ist von ihm operiert worden und dann war das Zittern sofort weg.

Sep 21, 2016 5:37 PM

RICHTIG! Das Problem von chronischem Nacken und Kopfschmerz kann tatsächlich auch vom Spinalkanal kommen, weil es vielleicht komplett dicht oder im Laufe der Jahre zur Verengung gekommen ist .

Sep 21, 2016 5:38 PM

Da hilft nur eine HWS OP.

Sep 22, 2016 12:44 AM

Und dann wenn trotzdem im Nachhinein Schmerzen wiederkommen muss halt auch gekuckt werden ob der Körper vielleicht wieder neu gebaut hat und der Spinalkanal wieder verengt ist. So war es beim oben erwähnten. Jetzt ist der Kanal wieder frei und er hat Erleichterung.

Sep 22, 2016 1:28 AM

Ich werde das ganze nächste Woche mit dem Schmerztherapeut durchsprechen und mal abwarten was der zu sagen hat. Ich würde sagen wenn man 6 Monate Durchgehend Kopfschmerzen hat ist es Chronisch aber kribbeln im Arm hatte ich anfangs ein paar mal , aber in letzter zeit gar nicht mehr . Schmerzen im Arm habe ich gar nicht.
Ich denke mir aber eigentlich jeder Mensch ist anders , aber dabei wird man einfach mit allen über einen Kamm gescheert ,und das kann normal nicht sein.
Wenn, wie ich schon ein paar mal von den Ärzten gesagt bekomme das die Kanäle zu eng sind, müsste doch da mal genauer geschaut werden auch wenn ich kein kribbeln in Arm u. Hand habe .
Und wenn mein Körper mit Schmerzen darauf reagiert auch wenn nur eine leichte Verengung vorliegt muss was gegen die Verengung getan werden.

Sep 28, 2016 12:38 AM

Update!
Gestern war ich nun beim Schmerztherapeut .
Und kaum zu glauben, es gibt schon wieder was neues was ich haben könnte.
Jetzt könnte es an meinem Kiefer liegen das der Biss nicht stimmt auch CMD-Syndrom genannt.
Also muss ich jetzt erst zum Zahnarzt um mein Kiefer kontrollieren zu lassen.
Der Hammer an der Sache ist das der nächste Termin den ich beim Schmerztherapeut bekommen habe erst wieder in 8Wochen ist . Aber macht ja nix, bin ja erst 14Wochen Krankgeschrieben .😖
Einfach Klasse das die Weisskittel All die Zeit haben.😤

Sep 28, 2016 9:24 AM

Ich bin seit dem 21.5.15 krankgeschrieben und habe immer noch keine richtige Diagnose am 1.11.16 werde ich ausgesteuert

Sep 28, 2016 1:45 PM

Ja das Kiefergelenk ist nicht zu unterschätzen. Ich hatte jemanden zur Behandlung bei der durch die Kieferfehlstellung ein Bandscheibenvorfall entstanden ist. Anatomisch zählt das Kiefergelenk zur Halswirbelsäule. Sie hatte so starke Schmerzen dass sie mit Morphin behandelt wurde. Jetzt hätte sie eine ganze Weile eine Aufbissschiene mit der sie sogar gegessen hat. Nachdem das gut half haben sie sich dazu entschlossen diese Korrektur auf die Zähne zu übertragen, d.h. Sie hat hinten Kronen bekommen und vorne sind die Zähne verlängert worden mit Kunststoff. Jetzt stimmt der Biss und sie hat kaum noch Beschwerden. Die normalen Verspannungen eben die jeder so hat. War halt ne langwierige Sache aber sie ist glücklich dass sie es hat machen lassen

Sep 29, 2016 2:47 AM

Also ich bin Mal gespannt ob es daran liegt.
Habe mittlerweile schon mehr gelesen das meine Syntome darauf rückzuführen währen.
Habe nächste Woche einen Termin beim Zahnarzt zum Überprüfen.
Kann halt nur nicht verstehen das Buch vorher Mal einer der Super Fachärzte Mal auf die Idee gekommen ist.
Werde weiter berichten wie es weiter geht.

Oct 05, 2016 8:10 AM

Update:
Hatte heute meinen Termin beim Zahnarzt.
Er hat festgestellt das links der Zahnkontakt fehlt eine Dekompression des Kriefer ist und dadurch die Kaumuskulatur verspannt ist .
Bekomme jetzt eine Schiene und muss spezielle CMD Krankengymnastik machen.
Die Aussage meines Zahnarztes war das meine Beschwerden 100% vom Kiefer kommen.

Oct 05, 2016 1:54 PM

Jej Sako das ist ja eine gute Nachricht. Dann drück ich dir die Daumen, dass die Schiene und die KG deine Schmerzen nimmt

Oct 06, 2016 2:04 AM

Danke!
Ich bin mal gespannt , ob es das nun wirklich ist und es dann besser wird.
Ich werde weiter berichten.

Oct 07, 2016 12:16 PM

Ich hab so ne Schiene schon Hmm lass mich überlegen... 15 Jahre? Und ich hatte sehr viel und oft mit Kopfweh zu tun. Für mich ist es mittlerweile wie ein Schnuller geworden, ich kann gar nicht mehr gut schlafen wenn ich sie nicht drin habe. Teilweise hab ich sie auch tagsüber getragen da sie im Unterkiefer liegt und beim sprechen und trinken nicht weiter stört. Positiver Nebeneffekt war auch dass ich keine Nägel mehr gekaut habe weil das mit der Schiene nicht ging. Viiieeeell Erfolg

Oct 17, 2016 3:26 AM

Mal wieder ein Update:
Das ist jetzt wohl der richtige weg.
Mir geht es nun durch die Übungen und Anwendungen am Kiefer jeden Tag etwas besser.
Konnte sogar die Medikamente reduzieren und auf die Antidepressiva kompl. verzichten.
Bin mal gespannt was sich ändert wenn ich die Schiene bekomme.

Oct 18, 2016 5:06 AM

Cool, das ist ja ne gute Nachricht!!! Immerwieder schön zu hören wenn jemand was findet was hilft. Ich freu mich für dich und du wirst sehen mit Schine wirds noch besser. Und ... nicht imme "gespannt" sein auf die Sachen lieber "neugierig", denn g e s p a n n t bist du ja viel zu doll 😉

Nov 13, 2016 3:39 AM

Update:
Also es hat absolut am Kiefer gelegen.
Nachdem ich die Schiene bekommen habe und die Krankengymnastik nun am Kiefer gemacht wurde bin ich meine Schmerzen so gut wie los und bin kompl. weg von den Medikamenten.

Nov 14, 2016 5:08 PM

Super.schön zu hören und du hattest Glück einen fähigen Schmerztherapeuten zu treffen.👏🏻👍🏻

Nov 14, 2016 6:29 PM

Gratuliere, schön das du schmerzfrei bist und ich glaube, das der Kiefer der Übeltäter gewesen ist, da hättest du, als Ursache, zu letzt, gesucht, wer kommt auch darauf, das ein Kiefer solche Probleme macht und eine Schiene und spezial Krankengymnastik solche Erfolge vorweisen kann.

Super,
Möge der Zustand von Dauer sein, du hast es sowas von verdient. !!!!! 👍 😁

Lieben Gruß Cleo

Nov 15, 2016 1:24 PM

Vielen Dank !

Jan 10, 2017 3:16 AM

Ich habe durch euch meine verschollene Aufbissschiene ernsthaft gesucht und- hurra - gefunden .Jetzt habe ich sie seit drei Wochen wieder im Mund und - ich kann es nicht glauben - schon nach einem Tag hatte ich tatsächlich weniger Schmerzen in der LWS und BWS und vor allem in den Beinen.Ich konnte nicht mehr als 2-3 Schritte machen und die auch nur unter Tränen . Statt wie sonst jeden Tag zusätzlich die Bedarfsmedis einzuwerfen - und trotzdem bei Schmerzstärke 8-9 zu landen ,habe ich jetzt erst drei mal wieder so starke Schmerzen gehabt.Jetzt liege ich bei Schmerzstärke 7-8.Na,ja - die schmerzverstärkende Wirkung von naßkaltem Wetter kann sie auch nicht aufhalten
Und das alles durch eine kleine ,durchsichte Schiene im Unterkiefer ? Warum hat mir das niemand vorher erzählt.Mein Schmerztherapeut wird nächste Woche staunen,wenn ich das erzähle .Danke euch allen

Jan 10, 2017 3:20 AM

Ach ja ich lasse sie sogar beim essen im Mund.Ich traue mich erstmal nicht nicht die Schiene - ausser zum reinigen- abzulegen. :-)

Jan 14, 2017 7:32 AM

Das hat eine Bekannte auch gemacht.das hat so gut geholfen dass sie zahnärztlich die Zähne so verändern lassen könnte dass sie jetzt ohne Schiene kann.Grandios. Vielleicht noch nen Tipp an dich Grenzfall-geh mal in der nächsten Zeit zum Zahnarzt und lass überprüfen ob die Kontaktstellen noch stimmen.sonst gibt's mit der Zeit Schmerzen.Das wird mit so nem Durchschreibpapier getestet-das kennst du vom ersten Anpassen.Dann kanns vielleicht noch besser werden.👍🏻

Jan 14, 2017 4:48 PM

Danke für den Tipp.Montag hole ich mir einen Termin bei meinem Zahnarzt. Das sogar ein Beckenschiefstand durch eine Fehlstellung der Kiefergelenke entstehen kann oder sogar die gesamte Wirbelsäulenstatik sich verändert - das erzählt einem doch kein Orthopäde.

Jan 15, 2017 4:30 AM

Nee das stimmt.Deshalb stehe ich total auf die Craniosacrale Therapie(cranium=Kopf, Sacrum= Kreuzbein). Die Schädelknochenteile schwingen in einem Rytmus und im Becken ist es genauso.wenn dieser Rytmus oben und unten stimmt ist alles gut,schwingen die Teile unterschiedlich kann es zu Schmerzen kommen.im Kopf,im Kiefer, in der Verbindung der Teile also Wirbelsäule oder im Becken.Es spielt alles zusammen.
Weiterhin toi toi toi

Feb 01, 2017 2:45 PM

Hallo Sako

Ich leide auch an starker Migräne seit 3 Jahren. Ich hab das alles auch schon durch und mich eine lange Zeit nur verkrochen da ich auch sehr Lärmempfindlich war.

Ich kann dir nur empfehlen zu meditieren, sport zu treiben oder einfach mal ein paar Minuten spazieren gehen. Es gibt auch tolle Übungen wie auch Massagen die helfen. Und zu guter letzt probiere mal Schwarzkümmelöl. Ich bin kein Fan von Medikamenten. Ich habe alle Medikamente abgesetzt.

Wünsche dir gute Besserung!

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